Fund of Excellence

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Fund of Excellence: Bildung lohnt sich!

Fund of Excellence: Bildung lohnt sich!
Fund of Excellence: Bildung lohnt sich!
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Das Konzept des Fund of Excellence hat eine klare Botschaft: Man investiert in Menschen und ihr individuelles Potenzial! Und da manche Karriere-Wege in der Anfangsphase um einiges "teurer" sind, finde ich es umso besser, dass es Konzepte wie den FoE gibt. So hat jeder, gleichgültig wie viel Geld er angespart hat, oder seine Eltern ihm zur Verfügung stellen, die Möglichkeit, das Beste aus seinem Potenzial zu machen! Das hat mir nicht zuletzt auch das Gespräch mit Armin bewiesen, der unter anderem dank FoE sein berufliches Ziel erreicht hat.

Verena: Bei welchen Finanzierungs-Fragen hat dich der Fund of Excellence unterstützt? Würdest du den FoE für Studenten nur beim Thema Studiengebühren empfehlen, oder auch für andere Dinge wie z.B. Miete, Lebenshaltungskosten Arbeitsgeräte?

Armin: Der FoE hat mich massiv unterstützt. Nachdem ich meinen Geldbedarf für das letzte Jahr des Masterstudiums ausgerechnet hatte, und diesen argumentieren konnte, wurde die Summe auch so angenommen. Der größte Finanzierungsbedarf bestand bei den Studiengebühren, da ich an der Diplomatischen Akademie in Wien studiert habe. Aber auch für sonstige Kosten wie Miete und Lebenserhaltungskosten habe ich einen finanziellen Vorschuss erhalten. Ich habe auch gewisse Eigenmittel eingebracht.

Verena: Welche Tipps könntest du anderen geben, die gerade ihre Unterlagen für die FoE-Bewerbung zusammenstellen?

Armin: Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es sehr wichtig ist, den FoE von seinem Potenzial zu überzeugen. . Der Fund of Excellence bietet spezielle Konditionen, allerdings nur für Kandidaten die glaubwürdig darlegen können, dass die Investition  des FoE zu einer Win-Win Situation führen wird. Das Thema des voraussichtlichen Gehalts nach Abschluss des Studiums ist dabei eine wesentliche Kennzahl. Auch der bisherige Lebenslauf sollte einen roten Faden haben.

Das Ziel muss es sein, den FoE vom seinem Potential und seinen Karrierechancen zu überzeugen. Immerhin investiert dieser in die Zukunft des Studenten. Zu meiner Meinung nach sehr attraktiven Konditionen für beide Seiten.

Verena: Wie kann man sich das Personality Assessment vorstellen? 

Armin: Beim Personality Assessment handelt es sich um den HOGAN Personal Inventory Test. Dieser erhebt das persönliche Potential einer Person in Bezug auf Führungsfähigkeiten, Ambitioniertheit und ähnliche Eigenschaften. Grundsätzlich gibt es bei dem Test keine falschen Antworten. Allerdings möchte ich jedem raten absolut ehrlich zu sein, ohne Rücksicht darauf was man für die "richtige" Antwort hält. Denn der Test ist so aufgesetzt, dass widersprüchliche Aussagen erkannt werden. Dies kann wiederum zum Verlust der Glaubwürdigkeit und somit des Vertrauens führen. Das Ergebnis ist eine Einschätzung nach dem Muster wenig/gut/sehr gut geeignet. Mein Ergebnis war "Gut geeignet", was in Kombination mit den übrigen Fakten zu einem Vertragsabschluss geführt hat.

Verena: Wie beteiligst du den Fund an deinem aktuellen Einkommen?

Armin: Ich beteilige den FoE prozentuell an meinem Einkommen, genau wie vereinbart. Dabei gibt es auch keinerlei böse Überraschung, da der Vertrag meiner Meinung nach recht klar und verständlich formuliert ist. In meinem Fall gab es beim Vertragsabschluss etwas Spielraum, wobei ich mir aussuchen konnte ob ich über einen kürzeren Zeitraum einen höheren Betrag zurückzahlen möchte oder einen geringeren Betrag über einen längeren Zeitraum. Bei dieser Entscheidung habe ich die voraussichtliche Entwicklung meines Gehalts berücksichtigt und mich für den kürzeren Zeitraum entschieden. Auch wenn nun ein signifikanter Teil meines Gehalts an den FOE geht, empfinde ich das nicht als negativ. Denn ohne die Investition hätte ich entweder Schulden unter schlechteren Konditionen oder hätte im schlimmsten Fall mein Studium noch nicht abgeschlossen, und somit meine Stelle auch noch nicht angetreten. Das wäre wiederum mit erheblichen Opportunitätskosten verbunden gewesen.

Verena: Wie glaubst du, würde deine Karriere heute aussehen, wenn du den FoE nicht in Anspruch genommen hättest? 

Armin: Es ist natürlich schwer abzuschätzen, was unter anderen Bedingungen passiert wäre. Vor dem Vertrag mit dem FoE habe ich mir noch nie eine nennenswerte Summe geliehen, weder von meiner Familie, Banken noch von Kreditkartenunternehmen. Ohne dem FoE hätte ich jetzt vermutlich einen Kredit mit hohen Zinsen abzubezahlen, Schulden bei meiner Familie oder ich hätte schlimmsten Falls noch kein abgeschlossenes Studium. Da war für mich die Lösung in Kooperation mit dem FOE in jedem Fall die bevorzugte Option.


Quellenverzeichnis

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